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Marhorst Guinness World Record Event

Firmenprofil

Wir, Dennis Heitmann (34) und Christian Masurenko (48) möchten den Guinness World Rekord im Dauertennisspielen brechen! So planen wir für 2017 ein neues Event: 82 Stunden Marathon Tennis in der Kategorie „Longest Tennis Marathon Singles“! Wir möchten das Projekt „Dorfgemeinschaftshaus in Marhorst“ (DGH) unterstützen.

Statement für den Ausbau von Elektromobilität in Deutschland und NRW

Elektromobilität – Eine neue Lebensphilosophie?!
E-Mobilität ist in aller Munde; aber was wird wirklich dafür getan?
Das erste Mal fiel mir e-Mobilität wirklich deutlich bei einem Urlaub in Sri Lanka in 2015 auf. Dort fahren gefühlt 30-40 % E-Autos herum. Nissan Leaf, Toyota, Renault usw.; viele Modelle, die ich in Deutschland noch nicht mal in der Werbung gesehen habe. Was war hier los? Mein Sri-lankischer Geschäftspartner und Freund klärt mich auf: E-Autos sind steuer- und zollfrei bzw. begünstigt und daher viel beliebter als Benziner. Außerdem ist Benzin teuer; Strom zwar auch, aber trotzdem noch die bessere Alternative.
Und was ist bei uns in Deutschland, dem Land der Autobauer….
Teuer, schlechte Ladeinfrastruktur, kurze Reichweiten….
Also war der Gedanke an E-Mobilität schnelle wieder verloren gegangen.
Dann kam der Kontakt zu Jens Ohlemeyer und der e-CROSS GERMANY Rallye. Eigentlich mit dem Gedanken unser eigenes Event, dem Dauertennisweltrekordversuch für das Dorfgemeinschaftshaus Marhorst mehr publik zu machen; schnell kam aber das Interesse bei uns auf, mehr über die e-CROSS Rallye zu erfahren und e-Mobilität zu verstehen.
Schnell wurde der Kontakt zu Autohaus MATTERN in Bielefeld hergestellt und wir durften uns über die Bereitstellung einer Renault ZOE freuen.
Und dann waren meine Frau Daniela und ich auch schon mitten drin im e-Mobilitätsrennen. Zusammen mit Jutta Kleinschmidt und Heinz-Harald Frentzen und vielen anderen Enthusiasten.
Schnell wurde e-Mobilität Gesprächsthema und Ideen und Kommentare dazu wurden ausgetauscht. Und es war klar, hier gibt es viel zu lernen. Die vielen verschiedenen Erfahrungen über Ladezeiten, Infrastruktur, Geschwindigkeit, Wirtschaftlichkeit, Kosten und so vieles machten uns zügig klar, dass E-Mobilität eine Zukunft hat.
Eins wurde uns deutlich, E-Mobilität ist der richtige Weg! Und er ist gar nicht so schwer, auch wenn noch nicht alles so rund läuft. Natürlich muss für den Alltagseinsatz das Ladenetz ausgebaut werden. Natürlich muss es einheitliche Ladestandards geben. Und natürlich müssen die Wirtschaftlichkeit und die Kosten, sowie die Reichweiten noch sehr viel verbessert werden! Aber…es läuft trotzdem schon ganz gut. Man muss sich halt ein wenig anpassen um neuer zukunftsweisender Technologie eine Chance zu geben. Das Smartphone war am Anfang ja auch nicht gerade die Verheißung.
Nach 4 Tagen e-CROSS GERMANY Rallye mit tollen Erlebnissen, wussten wir alles über unsere ZOE, andere Fahrzeugtypen inklusive den sagenhaften Teslas; und wir glauben, den Weg in die Zukunft auch verstanden zu haben. Deutschland muss neue Wege beschreiten und sich anpassen; und das können wir ja sehr gut.

Aber nicht nur e-Mobiltät hat uns gepackt; gleichzeitig reifte der Gedanke, wie man auf saubere Energie im Haus umstellen kann. Nachdem wir uns darüber in der Familie unterhalten haben, und angeregt durch die Bäckerei Schüren in Hilden, haben wir uns zügig über alternative Energieversorgung Informationen besorgt. Und auch hier waren Information von der e-CROSS Rallye hilfreich. So hatte ich schon in Bielefeld Information zu Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern erhalten. Durch Tesla hatte ich in der Werbung auch schon davon gehört; und so habe ich einfach bei dem Solaranlagen Berater in unserer Nachbarstadt Twistringen beraten lassen.
Schon beruflich bin ich sehr mit Wirtschaftlichkeit beschäftigt und so war wichtig für uns wirklich zu verstehen, wie und wann sich Photovoltaikanlagen amortisieren und ob man wirklich bessere Wirtschaftlichkeit erreichen kann. Das wurde uns sehr schnell durch unseren Energiefachmann klar.
Jetzt lassen wir uns demnächst eine PV Anlage auf unser Hausdach schrauben, bekommen Batteriespeicher in den Hauswirtschaftsraum gebaut und sind bereits bei der Sonnen Community angemeldet. In dieser Kombination werden wir Autarkie von „normalen“ Stromanbietern erreichen und unseren eigenen Strom produzieren. Außerdem sind wir in einem virtuellen Netzwerk von PV Anlagen geschaltet und bekommen Energie aus dieser Community, wenn nötig. Erzeugt durch andere PV Anlagen Besitzer, die ebenfalls Überschüsse einspeisen!
Da passt dann auch bald ein e-Auto dazu!
Unser neues Dorfgemeinschaftshaus, dass wir in naher Zukunft in unserer Ortschaft Marhorst bauen möchten, wird sicherlich auch mit alternativer, sauberer Energie versorgt und wir arbeiten an den Konzepten dafür.
Also die Zeichen stehen auf sauberer Energie!
ABER….wie immer gibt es auch eine dunkle Seite bei neuen Technologien. Und das möchte ich kurz hier aufführen!
Zurzeit sprechen wir in der Öffentlichkeit über die Möglichkeiten der e-Mobilität und die vielen Vorteile; außerdem den Klimawandel und Möglichkeit sauberer Energie.
Aber nur sehr wenig, und sehr häufig nur in geschlossenen Gremien wird über die den Anfang und das Ende bei der e-Mobilität gesprochen.
Als Geologen haben meine Frau und ich seit 20 Jahren viele verschiedene Länder bereist und dort im Bergbau gearbeitet. Wir kennen die Abgründe und Nachteile der Rohstoffsicherung und sehen noch heute tiefe Abgründe im Bergbau.
Gerade bei den strategischen Rohstoffen, wie Lithium, Graphit, Seltene Erden, Tantal und Niob, die alle sehr wichtige Bestandteile der neuen Technologien wie Batteriespeicher und e-Autos oder auch der Windenergie sind, gibt es sehr weitreichende Effekte im Bergbau. Da geht es um Kinderarbeit im Tantalbergbau im Kongo, oder menschenunwürdigen Bedingungen im Graphit oder Seltene Erden Bergbau in Sri Lanka und China.
Gerade komme ich von einem Explorationsfeld für Seltene Erden und Uran in der Wüste Mauretaniens. Menschenrechtsverletzungen, mangelnde oder keine Arbeitssicherheit, erhöhte radioaktive Hintergrundstrahlung ohne Sicherheitsbestimmungen und dies bei einer Lagerstätte, die weltweite Bedeutung für Seltene Erden hat und sicherlich sehr bald ausgebeutet wird.
Was ich damit sagen will ist, dass wir zertifizierte Rohstoffe brauchen, die unter besten internationalen Standards zu fairen Bedingungen abgebaut werden. Transparente Lieferketten, die sicherstellen, dass Kriegsmetalle wie Tantal nicht dazu dienen, Bürgerkriege zu fördern. Faire Bedingungen mit Fairtrade Zertifikaten und Deutschland sollte dabei eine Vorreiterrolle einnehmen.
Und dann kommt natürlich das Ende dazu: die „Endlagerung“ von Elektroschrott, Recycling von Metallen, Lagerung von alten Batterien. Hier müssen wir daran arbeiten, dass wir direkt vorbereitet sind für das Aufkommen von mehr Elektroschrott und Metallen, die starke negative Umwelteinflüsse mit sich bringen.
Es gilt also von Anfang an, schon bei der Rohstoffsicherung, dem Bergbau und dem Handel neue Maßstäbe zu setzen und diese strikt einzuhalten. Und dann ausgereifte Konzepte für die Verarbeitung von Elektroabfällen und E-Schrott zu haben, bevor wir uns allein auf die Mitte, der e-Mobilität, konzentrieren.
Wenn wir das beachten, dann sind wir nicht dabei einen 2. Fall, ähnlich der Atomenergie zu schaffen und können uns auf saubere Energie freuen. Heute ist das noch nicht gegeben und ich sehe, dass schon wieder ähnliche Fehler gemacht werden. Diese gilt es schnell abzustellen. Auch die Medien müssen dazu beitragen und aufklären.
E-Mobilität wird ein Segen werden, wenn wir auf Rohstoffsicherung, Rohstoffzertifizierung, Fair Trade und Nachhaltigkeit, sprich Endlagerung und Recycling achten und das verbinden. Tun wir das nicht, dann ist „Saubere Energie“ aus Solar, Wind und Biomasse so sauber, wie Atom-Kohle und Gas/Ölenergie auch und damit nicht nur Segen sondern auch Fluch.
Lange Rede, kurzer Sinn, e-Mobiltität ist toll und muss auf jeden Fall vorangetrieben werden. Die e-CROSS GERMANY Rallye um Jens Ohlemeyer ist genau das, was wir brauchen. Eine Plattform, die Menschen informiert und begeistert. So ist es um uns geschehen.
Danke Jens und an das gesamte Team. Macht bitte so weiter; wir sind infiziert und dabei!

Strategie zur Elektrifizierung der Firmenfahrzeuge

Nach der e-CROSS Rallye war es zu Hause schwer in unser Diesel SUV einzusteigen und nicht über die „Dreckschleuder“ nachzudenken und auch der Sportwagen machte nicht mehr den Eindruck, den er vorher bei mir machte. Jetzt denken wir also darüber nach, wie wir unsere private Flotte auf e-Mobilität umstellen können. Auf dem Lande sicherlich immer noch schwieriger als in der Stadt, aber nicht unmöglich.

Besondere Angebote und Neuentwicklungen

Der Rekordversuch, 82 Stunden Marathon Tennis in der Kategorie „Longest Tennis Marathon Singles“!, soll das Projekt „Dorfgemeinschaftshaus in Marhorst“ (DGH) unterstützen. Dennis Heitmann (34) und Christian Masurenko (48) möchten den Guinness World Rekord im Dauertennisspielen brechen!

Vom 27. – 30 Juli 2017 wollen wir das längste Tennismatch der Welt im Einzel spielen! Donnerstag um 9:00 Uhr wird gestartet; Samstag Nacht um 0:00 Uhr haben wir dann den aktuellen Rekord, der bei 63,5 Stunden steht, gebrochen; und Sonntag um 19:00 Uhr haben wir dann den neuen Rekord von 82 Stunden erspielt!

Der Rekordversuch ist bereits bei Guinness World Records (GWR) angemeldet und wird nach den aktuellen GWR Regeln gespielt.

Dazu brauchen wir natürlich jede Menge Unterstützung und Sponsoren. Der SV Marhorst wird zusammen mit dem Schützenverein Marhorst und dem Verein „Unser Marhorst“ das Event ausrichten. Viele ehrenamtliche Helfer aus dem Dorf, unseren Familien und Freundeskreisen werden dabei helfen den Rekord zu brechen.

Unser Spendenziel ist gesetzt: Über 20.000 € möchten wir sammeln!

Das Geld wird zur Unterstützung des neuen Dorfgemeinschaftshauses (DGH) in Marhorst, das zur Zeit in der Planung steht, verwendet.
Marhorst ist ein kleines Dorf in Niedersachsen, unweit von Twistringen, mit einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft, die es so nur noch selten gibt. Man hilft sich und anderen, feiert Feste und Ehrentage mit den Nachbarn und der Gemeinschaft; bei 800 Einwohnern sind alleine 600 aktiv im Sportverein. Traditionen, wie das Schützenfest, werden durch viele freiwillige Helfer aufrechterhalten. Mit dem Verein „Unser Marhorst“ werden die Gemeinschaftsplätze im Dorf unterhalten und gepflegt.

Nun geht es darum, das große Projekt eines neuen Dorfgemeinschaftshauses zu unterstützen. Das DGH muss durch das Dorf Marhorst finanziert werden. Es dient der Allgemeinheit für kulturelles Zusammenleben, als Kommunikationsmittelpunkt, als Gemeinschaftshaus für die jeweiligen Dorfvereine, aber auch für private Feiern und andere festliche Aktivitäten.
Der Mittelpunkt des Dorfes liegt direkt neben Kirche und Kindergarten und genau dort soll das DGH ein Treffpunkt der Gemeinschaft werden.

Wir brauchen Ihre Unterstützung! Ihre Spende hilft!

Alle Spenden werden direkt an das Spendenkonto DGH Marhorst geleitet. Wir bieten Werbeflächen auf Bannern, Postern, T-Shirts und den Webseiten des Rekordversuches. Sie sind damit im Bild. Der Weltrekordversuch wird in der Presse, im Radio und TV begleitet werden.
Wir bieten außerdem an, dass sich Sponsoren direkt auf unserem Event durch Werbestände oder Werbeaktionen präsentieren.

Das Event wird durch ein reichhaltiges Rahmenprogramm begleitet. Sportvereine aus der Region werden sich vorstellen, Fußball- und Volleyball-Turniere werden organisiert, lokale Bands werden am Abend und während des Tages aufspielen; dazu wird es ein reichhaltiges Catering-Angebot und verschiedene andere Aktivitäten wie Schnuppertennis, Helikopter-Rundflüge uvm. geben.

Wir freuen uns, wenn wir damit Ihr Interesse wecken konnten und sie als starken Partner gewinnen können! Werben Sie mit und durch uns. Bitte zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, sollten Sie noch mehr Informationen von uns wünschen.

Wir freuen uns demnächst von ihnen zu hören und hoffen auf Ihre Unterstützung.

Mit sportlichen Grüßen

Dennis Heitmann und Christian Masurenko

Persönliche Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen

Fahrbericht eCross Germany 2016

Am Donnerstag, 1. September 2016, war es soweit. Mein erster Kontakt mit einem e-Auto, unsere RENAULT ZOE glänzte in weiß und war zur Abfahrt bereit. Dankenswerterweise zur Verfügung gestellt von Autohaus Mattern für die e-CROSS GERMANY Rallye.

Bei dieser Rallye geht es nicht um Schnelligkeit, sondern um die Möglichkeit e-Mobilität kennenzulernen, zu verbreiten und Spaß dabei zu haben. Die e-CROSS GERMANY wurde ins Leben gerufen von Jens Ohlemeyer, einem Sport- und Englisch Lehrer aus Bielefeld, der e-Mobilität in einer AG in der Schule bekannt gemacht hat. Seine Schüler hat er mit dem Enthuisamus für saubere Fortbewegung angesteckt und dadurch viele ehrenamtliche Helfer gewonnen.

Diesmal waren 60 Teams am Start. Autos vom Tesla X, Tesla S über VW und viele Renault ZOE’s. Mit dabei; Jutta Kleinschmidt, Paris-Dakar Gewinnerin und Heinz-Harald Frentzen, ehemaliger Formel 1 Rennfahrer.

Viele Werksteams, aber auch Privat-Teams, wie wir haben sich auf dem Weg von Bielefeld über Dortmund und Düsseldorf bis nach Aachen gemacht. An 3 Tagen, 2.-4. September 2016, wurden verschiedene Wertungsprüfungen durchgeführt. Mal ging es um geschicktes Einparken mit verbundenen Augen, bei dem der Co-Pilot per Ansage leiten musste, mal ging es darum Fragen zur e-Mobilität zu lösen oder andere Geschicklichkeitsaufgaben zu bewältigen.

Nie ging es um Geschwindigkeit! Denn bis auf die Tesla’s sind alle Fahrzeuge noch ausbaufähig in der Reichweite und dem Top-Speed. Aber darum geht es ja auch nicht. Es zählt allein die e-Mobilität bekannter zu machen.

Und dabei braucht sich ein e-Auto zum Beispiel im Anzug nicht zu verstecken, denn die Kraft des e-Motors kommt sofort! Besser als bei manchem Sportwagen. Und dabei hört man nichts. Oft wundert man sich, ob der Motor überhaupt an ist. Schalten braucht man nicht. Über verschiedene Monitore erfährt man vieles über den momentanen Zustand der Batterie, Ladezyklen usw.

Innerhalb von 1 Stunde kann man die ZOE von 0 auf 100 % wieder schnellladen. Die Infrastruktur von Ladesäulen bleibt natürlich noch zu wünschen übrig, aber es wird besser. So haben wir einen Stopp bei der Bäckerei Schüren in Hilden eingelegt. Mit 60! Fahrzeugen, von denen die meisten Strom brauchten! Kein Problem, denn die Bäckerei ist rund herum “sauber” und bietet Strom an 30 Zapfstellen. Dazu kann man sich es bei Kaffee und Kuchen gut gehen lassen und erfährt auch noch, dass die Bäckerei ALLE Lebensmittel selber herstellt, Abfälle verstromt, Erdwärme nutzt und auch sonst voll ökologisch eingestellt ist.

Alle Mitarbeiter, auch die Azubis, bekommen e-Autos zur Verfügung gestellt. Als “Helden der Nacht“ kommen sie leise morgens in der Früh zum Dienst. Was für eine Leistung. Und die Kunden sind begeistert von der Leistung ihres Bäckers und erzählen stolz, wie sie beim Kauf in der Bäckerei zu einer besseren Umwelt beitragen.

Wir haben noch viel mehr erlebt, als Pioniere der e-Mobilität, wie Jutta Kleinschmidt uns erklärt hat. Und das waren wir auch. Wir mussten uns umstellen und planen; und wundersamer Weise geht das ganz einfach. Mehr würde hier den Rahmen sprengen, bleibt das Fazit: e-Mobilität wird die Zukunft sein und nicht lange auf sich warten lassen. Die Reichweiten werden jetzt schon besser. So wird der RENAULT ZOE demnächst eine 400km Batterie haben. Schneller wird es auch gehen, aber es braucht auch mehr Stromtankstellen und bessere Infrastruktur. Viel lässt sich schon mit Apps und dem Smartphone erledigen, manches klappt aber noch nicht.

Das fahren in einem e-Auto lässt sich nicht überbieten. Leise, sauber, bequem. Das gleiche Platzangebot; und trotzdem innovativ. Die Fahrzeuge sehen in der Regel futuristischer oder moderner aus, nicht das langweilige Interieur, das man sonst häufig hat. Selbst die kleine ZOE hatte alles, was man so braucht und liegt sicher auf der Straße.

Es hat Spaß gemacht bei der e-CROSS GERMANY und wir können jedem nur empfehlen, daran teilzunehmen. Es gibt viele neue Informationen und tolle Gespräche. Viele Vorurteile, die ich erst hatte, sind verpufft seitdem wir in verschiedenen Fahrzeugen saßen und mit den Teilnehmern über ihre Erfahrungen gesprochen haben. Natürlich kosten die Fahrzeuge noch relativ viel Geld, aber oft rechnen sie sich schon.

Heute nach der e-CROSS GERMANY sagen ich jedem; informiert Euch und schaut Euch um, fahrt mal ein e-Auto, dann kommt ihr schnell auch zu dem e-Mobilitätsfieber. Für mehr Information einfach mal e-CROSS GERMANY googeln. Unser Dank gilt hier speziell dem Autohaus Mattern, die uns die Renault ZOE zur Verfügung gestellt haben. Ich kann nur empfehlen, sich mal bei Mattern die e-Autos anzuschauen. Ich mache das in jedem Fall.

Nächstes Jahr sind wir wieder dabei: das Team “45 Marhorst Guinness World Record” mit einer ZOE, einem anderen Modell oder vielleicht dem eigenen e-Auto.

Gastautor: Christian Masurenko
Text: Bericht über die e-CROSS GERMANY 2016
http://www.auto-mattern.de/ueber-uns/news-events/fahrbericht-ecross-germany-2016

Ökostrom

  • PV-Anlage auf dem Privathaus
  • Batteriespeicher im Hauswirtschaftsraum
  • Mitglied in der Sonnen Community und in einem virtuellen Netzwerk von PV-Anlagen mit Bezug von Energie aus dieser Community, erzeugt durch andere PV Anlagen-Besitzer, die Überschüsse in das Netzwerk einspeisen

Marhorst Guinness World Record Event
www.weltrekord-marhorst.de

startnummer45

Teaminformationen
Teammitglieder:
• #1: Christian Masurenko
• #2: Daniela Masurenko
e-Fahrzeugdaten:
• Marke: Renault
• Typ: Zoe (2015)
• powered by Auto Mattern
• Batteriekapazität: 22,0 kWh
• Reichweite: 240 km
• Verbrauch: 13,3 kWh/100km
• Ladestecker: Typ2